Autor: Christian Frauenthaler
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Teil 3: ÖNORM B 3521: Attikaabdeckungen praxisgerecht verstehen
Die neue ÖNORM B 3521 sorgt wegen geänderter Vorgaben zu Befestigungen, Dicken und Grenzwerten bei Attikaabdeckungen für Diskussionen. Fast alle Neuregelungen dienen dazu, thermische Bewegungen und Windkräfte schadensfrei aufzunehmen – nachfolgend werden die häufigsten Praxisfragen aus der Sachverständigentätigkeit erläutert.
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Teil 2: Neue ÖNORM B 3521: Was sich bei Hafter, Scharenlängen und Scharenbreiten wirklich geändert hat
Die überarbeitete ÖNORM B 3521 bringt wesentliche Neuerungen für Stehfalzdeckungen bei Scharenmaßen, Festhaftbereichen und der Lastabtragung. Nachfolgend werden die praxisrelevantesten Änderungen und deren technische Hintergründe kompakt erläutert.
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Teil 1: Was hat sich in der neuen Spenglernorm ÖNORM B 3521 geändert?
Mit der Überarbeitung der Spenglernorm wurden die Anforderungen an bandverzinkte Stahlbleche und nichtrostende Stahlbleche präzisiert. Neu sind unter anderem Angaben zu Auflagenkennzahlen bei bandverzinkten Blechen sowie die Angabe der Werkstoffnummer bei nichtrostendem Stahl.
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Worauf es bei einer Firstentlüftung wirklich ankommt
Die 15-cm-Hochzughöhe gilt bei Stehfalzdächern oft als unumstößlich – in der Praxis entscheiden jedoch ganz andere Details über eine dauerhaft dichte Firstentlüftung. Wie Rückkantung, Überstand und die richtige Luftführung das Eindringen von Flugschnee und Schlagregen zuverlässig verhindern.
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Eine kritische Schnittstelle ÖNORM B3521-1
Übergänge zwischen Fassadenverblechungen und Putzfassaden gehören nach ÖNORM B3521-1 zu den schadensanfälligsten Schnittstellen an der Gebäudehülle. Risse und Feuchtigkeitseintritte entstehen meist durch unterschätzte thermische Längenänderungen – Mängel, die sich durch gewerkeübergreifend abgestimmte Detailausführungen und elastische Anschlüsse zuverlässig vermeiden lassen.
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Dach- und Terrassensanierung bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) – Der Leitfaden
Sanierungen im sechs- bis siebenstelligen Bereich stellen Eigentümergemeinschaften vor riesige Herausforderungen. Wer den baulichen Zustand vorab objektiv bewertet und Angebote auf Basis klarer Leistungsbeschreibungen vergleicht, vermeidet teure Fehlentscheidungen und sichert die Investition der WEG nachhaltig ab.
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Sanierungskonzepte für Dächer
Stark abweichende Angebote machen die Entscheidung bei Dachsanierungen oft schwer. Ein unabhängiges Sanierungskonzept analysiert die echten Schadensursachen, prüft die Restnutzungsdauer und schafft eine neutrale Grundlage für wirtschaftliche Entscheidungen.
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Muss wirklich das gesamte Dach erneuert werden?
Ein Wassereintritt bedeutet keineswegs automatisch eine teure Komplettsanierung. Oft reicht eine gezielte Reparatur aus – vorausgesetzt, das gesamte Dachsystem wird vorab fachgerecht bewertet. So lassen sich unnötige Kosten vermeiden und die richtige Maßnahme für Ihre Immobilie finden.
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Terrasse und Balkon undicht – Wassereintritte durch fehlenden Notüberlauf und mangelhafte Entwässerung
Bei einer Dachterrasse in Niederösterreich wurden wiederholt Feuchtigkeitsschäden und Wassereintritte im darunterliegenden Gebäudebereich festgestellt. Der Auftraggeber beauftragte eine technische Untersuchung zur Ermittlung der Schadensursache und Beurteilung der Ausführung der Abdichtungsarbeiten.
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Doppelstehfalzdeckung – Ausführungsmängel
Der Auftraggeber aus der Steiermark hatte Zweifel an der fachgerechten Ausführung einer neu errichteten Doppelstehfalzdeckung. Im Rahmen einer technischen Untersuchung wurde die Dachkonstruktion sowie die ausgeführten Spenglerarbeiten überprüft.