Kategorie: spenglerarbeiten
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Teil 3: ÖNORM B 3521: Attikaabdeckungen praxisgerecht verstehen
Die neue ÖNORM B 3521 sorgt wegen geänderter Vorgaben zu Befestigungen, Dicken und Grenzwerten bei Attikaabdeckungen für Diskussionen. Fast alle Neuregelungen dienen dazu, thermische Bewegungen und Windkräfte schadensfrei aufzunehmen – nachfolgend werden die häufigsten Praxisfragen aus der Sachverständigentätigkeit erläutert.
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Teil 2: Neue ÖNORM B 3521: Was sich bei Hafter, Scharenlängen und Scharenbreiten wirklich geändert hat
Die überarbeitete ÖNORM B 3521 bringt wesentliche Neuerungen für Stehfalzdeckungen bei Scharenmaßen, Festhaftbereichen und der Lastabtragung. Nachfolgend werden die praxisrelevantesten Änderungen und deren technische Hintergründe kompakt erläutert.
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Teil 1: Was hat sich in der neuen Spenglernorm ÖNORM B 3521 geändert?
Mit der Überarbeitung der Spenglernorm wurden die Anforderungen an bandverzinkte Stahlbleche und nichtrostende Stahlbleche präzisiert. Neu sind unter anderem Angaben zu Auflagenkennzahlen bei bandverzinkten Blechen sowie die Angabe der Werkstoffnummer bei nichtrostendem Stahl.
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Worauf es bei einer Firstentlüftung wirklich ankommt
Die 15-cm-Hochzughöhe gilt bei Stehfalzdächern oft als unumstößlich – in der Praxis entscheiden jedoch ganz andere Details über eine dauerhaft dichte Firstentlüftung. Wie Rückkantung, Überstand und die richtige Luftführung das Eindringen von Flugschnee und Schlagregen zuverlässig verhindern.
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Eine kritische Schnittstelle ÖNORM B3521-1
Übergänge zwischen Fassadenverblechungen und Putzfassaden gehören nach ÖNORM B3521-1 zu den schadensanfälligsten Schnittstellen an der Gebäudehülle. Risse und Feuchtigkeitseintritte entstehen meist durch unterschätzte thermische Längenänderungen – Mängel, die sich durch gewerkeübergreifend abgestimmte Detailausführungen und elastische Anschlüsse zuverlässig vermeiden lassen.
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Doppelstehfalzdeckung – Ausführungsmängel
Der Auftraggeber aus der Steiermark hatte Zweifel an der fachgerechten Ausführung einer neu errichteten Doppelstehfalzdeckung. Im Rahmen einer technischen Untersuchung wurde die Dachkonstruktion sowie die ausgeführten Spenglerarbeiten überprüft.
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Stehfalzdach – Wassereintritte durch Ausführungs- und Planungsmängel
Bei einem Wohngebäude in Wien mit einer Stehfalzdeckung aus Edelstahl wurden wiederholt Wassereintritte festgestellt. Der Auftraggeber beauftragte eine technische Untersuchung zur Ermittlung der Ursachen der Wassereintritte sowie zur fachlichen Beurteilung der ausgeführten Spenglerarbeiten.
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Stehfalzdach – Feuchtigkeitsschäden durch mangelhaftes Traufendetail
Bei einem Wohnhaus in der Steiermark wurden wiederholt Feuchtigkeitseintritte im Wohnbereich festgestellt. Der Auftraggeber beauftragte eine technische Untersuchung zur Ermittlung der Schadensursache sowie zur Beurteilung der Dachkonstruktion.
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Photovoltaikanlage und Schneeschutz – unzureichend dimensionierter Schneefang führte zu wiederkehrenden Schneerutschschäden
Bei der Begutachtung einer landwirtschaftlichen Halle in Kärnten mit nachgerüsteter Photovoltaikanlage wurden unkontrollierte Schnee- und Eisrutsche trotz vorhandener Schneefangeinrichtung untersucht. Ziel war die technische Prüfung, ob das Schneeschutzsystem für die gegebenen Dachgeometrien und Schneelasten ausreichend dimensioniert ist.